PREMIERE: TonTestFestival

Mit einem musikalischen Knall meldet sich die Natur- und Erlebnispark Bremervörde GmbH aus der corona-bedingten Pause mit einem neuen Veranstaltungsformat an der Seebühne zurück! 3 Acts – Open Air Feeling –  Live-Musik: wir präsentieren das TonTestFestival!
Seid am 30. Juli 2022 dabei, wenn unsere neue Veranstaltung Premiere feiert!
Der Vorverkauf für das TonTestFestival 2022 beginnt am 2. Mai in der Tourist-Information Bremervörde und online. Die Karten kosten 20 Euro. Inhaber der Golden GiroCard der Volksbank eG zahlen 18 Euro.

Die Natur- und Erlebnispark Bremervörde GmbH freut sich auf einen unvergesslichen Abend an der Seebühne und bedankt sich bei der Volksbank Osterholz Bremervörde eG für die Unterstützung dieser Veranstaltung.

 

 

                                                                                                       


MAX BUSKOHL & BAND

Den Anfang machen Max Buskohl und seine Band. 2013 zog sich Max Buskohl aus der Öffentlichkeit zurück. Er stellte sich auf die Straßen Europas, bespielte hunderte von Wohnzimmern, sang im Theater, schloss sich dem Zirkus an, ging auf Tour in Australien, und schrieb vor allem seine eigene Geschichte. Er besingt den Zweifel, die Versuchung, das Durchhaltevermögen, die Liebe und das Glück der Selbstbestimmung. Es wird am 30. Juli  laut und leise, brutal und verletzlich. Aber vor allem authentisch. Wer zum Beispiel 2020 sein Konzert beim Horizonte Festival in Bremervörde  erleben konnte weiß, dass Max Buskohl die Zuschauer komplett in seinen Bann zieht. Vor allem natürlich durch seine Songs, bei denen man mal lacht, mal tanzt und immer auch sehr berührt von den besungenen Geschichten ist. Doch auch seine erzählten Anekdoten zwischen den Liedern bleiben im Kopf. Ein Konzert von Max Buskohl gibt dem Publikum das Gefühl, einen Abend mit einem Freund verbracht zu haben, der einen in seine Gedankenwelt und Erinnerungen mitnimmt. Und Max Buskohl hat viel erlebt…

 

 

POHLMANN

Pohlmann hat sich längst davon befreit, jemand sein oder werden zu wollen. Er ist einfach. Und die Demut, der Respekt und die Bescheidenheit seiner Musik gegenüber scheint durch sie hindurch. Pohlmann reicht seine Emotionen weiter und freut sich ehrlich darüber, wenn diese Emotionen auch anderen etwas bedeuten können. Der Musiker nimmt uns mit. Er weiß, dass wir Menschen zwar nicht alle dasselbe Leben leben, aber eben doch ähnliche Erfahrungen machen. "Wir mögen an unterschiedlichen Stellen im Zug sitzen, aber die Haltestellen sind immer die gleichen." Und es ist schön, zusammen in diesem Zug zu sitzen. In einer Zeit, in der Songs wie Konfetti durch Streamingdienste fliegen, ist es für manche von uns wichtiger denn je, Alben zu hören, die eine Reise beschreiben, und die Musik von Pohlmann kann genau dieses.

 

 

 

 

ODEVILLE

Odeville, diese unverwüstlichen Hamburger, die dem Popsong-Gedanken stets eine fette Prise Rock, Druck und wahnsinnig viel Groove beimischen, haben es schon wieder getan: In einer schwierigen Zeit  ein neues Album aufzunehmen. Immer wieder kämpft sich die Band durch private, persönliche und zuletzt viel soziale Tragik, denkt über sie nach, reflektiert sie - und verwandelt sie letzlich in neue Songs. "Jenseits der Stille" vereint nun die spannensten Aspekte aus "Phoenix" und "Rom": Pop-Hooks zum Niederknien und Liebe zur großen Melodie.
Odeville waren nie eine in letzter Konsequenz politische Band, auch wenn sie sich sehr für soziale Projekte eingesetzt haben. Die gegenwärtigen Zeiten erfordern es einfach, dass sich Bands und Künsterler:innen klar positionieren. Odevilles neustes Werk ist kein destruktives Zeugnis einer Phase, die viel Ansatz für gesamtgesellschaftliche Depression und Endzeitstimmung bietet. Mit lyrischer Präzision den Finger auf offene Wunden legend wird die Freude am Leben niemals vergessen. Verluste, Entbehrungen und Enttäuschungen wirken auf uns alle ein. Odeville zeigen den nötigen Optimismus, um den Lebensmut niemals zu verlieren.